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Dribbeln Gutes Dribbeln ist nur dann möglich, wenn der Ball aud die sanfteste Berührung reagiert und die erwartete Richtung bzw. den Winkel hält.
TEST 1 - Umfang Um die Richtung des Balles vorher sagen zu können, muss der Ballumfang konstant sein. Der Durchmesser eines Fußballs wird an zehn verschiedenen Stellen gemessen. Daraus wird ein Durchschnittswert berechnet. Bälle mit dem "FIFA INSPECTED"-Siegel müssen einen Umfang zwischen 68 cm und 70 cm haben und "FIFA APPROVED"-Bälle zwischen 68,5 und 69,5 cm.
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Ballanschneiden Der Ball kann nur dann optimal angeschnitten werden, wenn die Ballrundform perfekt ist, damit eine gleichbleibende Flugbahn garantiert ist.
TEST 2 - Ballrundform Eine unregelmäßig gearbeitete Naht kann einen Ball unförmig machen. Der Durchmesser wird an 16 verschiedenen Punkten gemessen und daraus ein Mittelwert errechnet. Die Abweichung des höchsttennn und niedrigsten Durchmessers zum Mittelwert darf nur 2 % beim "FIFA INSPECTED" - und 1,5 % beim "FIFA APPROVED"-Siegel betragen.
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Ballstoppen Einen aufspringenden Ball unter Kontrolle zu bringen gelingt am besten, wenn der Spieler weiß, wie weit der Ball springen wird. So kann er abschätzen, wie und wo er den Ball stoppen kann.
TEST 3 - Rücksprung Aus zwei Metern Höhe lässt man den Ball zehnmal von einer Stahlplatte abprallen. "FIFA INSPECTED"-Bälle müssen zwischen 115 und 165 cm, "FIFA APPROVED"-Bälle zwischen 120 und 165 cm hoch springen. Die Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Abprall darf 10 cm nicht überschreiten.
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Kopfball Auch bei Spielern, die die Kopfballtechnik beherrschen, kann sich die Höhe oder die Flugbahn des Balles ändern, wenn der Fußball zu schwer oder zu leicht ist.
TEST 4 - Gewicht Jeder Ball wird in einem geschlossenen Gehäuse dreimal gewogen. Der Behälter ist so abgedichtet, dass kein Luftzug die Waage beeinträchtigt. Bälle mit dem "FIFA INSPECTED"-Siegel sollten zwischen 410 und 450 Gramm und "FIFA APPROVED"-Bälle zwischen 420 und 445 Gramm wiegen.
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Der glitschige Ball Ein Ball, der zuviel Wasser aufgesogen hat, verhält sich völlig anders als ein trockener Ball. Er fliegt sehr träge, hebt nicht ab, und lässt sich nicht anschneiden.
TEST 5 - Wasseraufnahme Bei diesem Test wird der Ball in einem Behälter mit 2 cm Wasser 250 mal gedreht und getaucht. "FIFA INSPECTED"-Bälle dürfen nicht mehr als 15 % und "FIFA APPROVED"-Bälle nicht mehr als 10 % ihres ursprünglichen Gewichts an Wasser aufnehmen.
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Der lange Pass Für einen perfekten Pass von der Seite des Spielfeldes zur anderen bedarf es einer beachtlichen Fähigkeit des Spielers, die Stärke seines Schusses genau abzuschätzen.
TEST 6 - Druckverlust Ein Ball, der während des Spieles Luft verliert, ist schwierig zu berechnen und verhält sich ungleichmäßig. Für den Test wird der Ball mit einem bar Luft gefüllt und nach 3 Tagen (72 Stunden) nachgemessen. Für das "FIFA INSPECTED"-Siegel darf der Druckverlust nicht mehr als 25 % und für die "FIFA APPROVED"-Bälle nicht mehr als 20 % betragen.
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Kraftvoller Schuss Insbesondere Torhüter müssen dass Flugverhalten eines hart geschossenen Balles genau einschätzen können. Diese Regelmäßigkeit muss der Ball während des gesamten Spiels beibehalten.
TEST 7 - Form- und Größenbeständigkeit In diesem Test wird der Ball mit 50 km pro Stunden 2.000 Mal gegen eine Stahlplatte geschossen. Nähte und Luftventile müssen unbeschädigt bleiben und der Druckverlust sowie die Abweichung des Ballumfanges und der Rundform dürfen nur minimal sein.
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Das "FIFA INSPECTED"-Siegel können Bälle erwerben, die die sechs ersten Tests zu Umfang, Rundform, Gewicht, Druckverlust, Rücksprung und Wasseraufnahme erfolgreich durchlaufen haben. |
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Für die höchste Qualitätsnorm, das "FIFA IMPROVED"-Siegel, muss der Ball die sechs ersten Tests in einem strengeren Prüfverfahren durchlaufen. Zusätzlich wird der Ball in einem siebten Test auf Form- und Größenbeständigkeit geprüft. |